Willkommen auf r o t t e n .ghost, meinem kleinen Weblog. Hier werde ich über die Dinge schreiben, die mich bewegen, mir gerade durch den Kopf gehen oder ich erlebt habe.
Ich weiß leider nicht mehr, woher ich die tollen Avatare her habe, solltest du also dein Werk erkennen, dann melde dich.
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Hier findet man alle Einträge nach Kategorien sortiert:
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"Zauberberg für Anfänger" - Buchreview
am 17 Sep 2010


Normalerweise beurteile ich Bücher erst, wenn ich das Ende gelesen habe. Diesmal ist es anders, denn ich bezweifle, dass ich überhaupt noch Geduld aufbringen kann um die letzten 50 Seiten zu lesen.
Ein Buch mit rund 500 Seiten lese ich innerhalb von einer Woche (wenn ich mir Zeit lasse), dieses dümpelt jedoch schon einige Zeit mehr herum. Der Anfang macht wirklich Lust auf mehr, aber dann...passiert nichts. Wirklich nichts! Andauernd werden irgendwelche Dinge beschrieben, sie stellen sich aber nicht als auschlaggebend heraus. Es scheint oftmals so, als wollte man damit nur Seiten füllen und das nicht zu wenige. Die Lust aufs Lesen vergeht einem, denn man weiß ganz genau, dass Peter Russel (Peter Schnarchnase o.ä. wäre eine passendere Wahl gewesen) ohnehin nichts auf die Reihe be- und in die Puschen kommt.
Bewertung:
Wer an einem Buch interessiert ist, in dem wahrlich nichts passiert (erinnert einen an den "Schriftsteller" aus "Die fabelhafte Welt der Amelie" und sein geplantes Buch) und selbst die Beschreibungen aus Möbelkatalogen spannend findet der ist hiermit gut bedient. Die anderen sollten die Finger davon lassen.
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"memento mori" - Spielreview
am 16 Sep 2010


Zu allererst muss gesagt sein, dass dieses Spiel meine erstes point-and-click-Adventure ist. Gekauft habe ich es, weil ich schon immer mal eins spielen wollte und es mich im Geschäft für nette 6,99€ angelacht hat.
Ich will auch keine großen Worte über die Grafik, die Storyline (lässt sich schließlich im Netz finden!) und sonstiges verlieren, zum einen kenne ich mich damit zu wenig aus und zum anderen, kann ich nur so viel sagen: die Grafik ist nicht mies, allerdings bewegen sich die Charaktere des Öfteren wie Roboter. Was die Story angeht: sie fesselt einen schon etwas, erinnert einen jedoch ein wenig zu sehr an Sakrileg - The da Vinci Code.
Was mich am Spiel ziemlich genervt hat, sind die ganzen Sequenzen, in denen man nichts machen kann: die Charaktere brauchen eine gefühlte Ewigkeit um eine Tür zu schließen oder sich an den PC zu setzen oder eben auch nur um ihr Handy aus der Tasche zu ziehen. Dies mag sich vielleicht nicht so schlimm anhören, aber wenn man die meiste Zeit mit rumrennen, telefonieren, Emails lesen und verschicken beschäftigt ist, langweilt es sehr. In den Dialogszenen hingegen, kann man mit einem einzigen Mausklick zu den nächsten Sätzen springen (Untertitel sind automatisch eingeschaltet) und man muss nicht warten bis endlich zu Ende geredet worden ist.

Ebenfalls ziemlich nervig ist es auch, wenn man unwichtige Aufgaben erledigen muss (wow, ich gebe eine CD meiner Freundin zurück) oder man bestimmte Dinge erst ausführen kann, wenn man etwas anderes angeklickt hat. Beispiel: Ich klicke einen Sicherungskasten an, der Charakter meint damit nichts anzufangen und erst nachdem ich auch die geschlossene Tür angeklickt habe, kommt der Kasten als Lösung infrage. Sowas kann ja schön und gut sein, wenn man als erstes die Tür anklickt, aber ansonsten mindert es ziemlich den Spielspaß.
Dennoch, so negativ, wie ich es hier beschrieben habe, ist es nicht. Mir hat es sichtlich Spaß gemacht und auch wenn ich jetzt im Netz lese, dass die meisten Rätsel als "zu einfach" betitelt werden...ich hatte so wenigstens einige Erfolgserlebnisse, die Lust auf mehr gemacht haben.

Bewertung:
Wenn ich also von dem letzten Teil (damit meine ich aber nicht das Ende), welcher für mich zu unrealistisch ist, absehe, war es für mich ein spannendes Spiel. Es hat mir Spaß gemacht, mir einige Erfolgsmomente beschafft und nicht vollkommen gelangweilt. Die Videosequenzen sind schön anzusehen und erinnern an Kurzfilme. Es handelt sich hierbei zwar nicht um ein langlebiges Spiel, allerdings ist das Verhältnis zum Preis gut.
Deshalb: 40

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verrückt nach dir
am 13 Sep 2010


Am Donnerstag war ich mit einer Freundin nach langer Zeit mal wieder im Kino. Sie hatte ich schon lange nicht mehr gesehen, also eigentlich seitdem wir keine Schule mehr haben und eigentlich bin ich nicht so die Frau für Liebesfilme, aber der war wirklich gut.
Romantisch, ohne kitschig zu sein und auch ziemlich lustig, der ganze Kinosaal hat gelacht (okkkayyy, wir waren insgesamt auch nur vier Leute, anfangs dachten wir beide, dass wir wohl vollkommen alleine sind, aber dann kam nen junges Pärchen noch in den Saal).



Zwar hab ich echt nicht verstanden, warum SIE in dieser einen Szene so eine bescheuerte Fliege trägt und weshalb man im Trailer schon gleich die witzigsten Szenen reinpackt (da ich den aber vorher nicht gesehen hab, ist es mir in dem Sinne egal), aber ja, der Film war echt gut.
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